Unter spamschlucker.org streut jemand seine E-Mail-Adresse stephan@spamschlucker.org möglichst breit und beobachtet was passiert. Interessant fand ich die Schätzung: Wenn 10.000.000 abgeschickte Spammails zu einer Kaufaktion führen, lohnt sich der Aufwand.
dreikopf twittert
2. November 2009Ich kann mich noch nicht so recht für den Hype um Twitter begeistern. Meine Lieblingssachen verfolge ich altmodisch per Newsletter oder RSS. Wem’s gefällt: Ich vekünde mal meine neue Posts und Aktualisierungen unter twitter.com/dreikopf.
Werkzeugkasten PHP
15. Oktober 2009- Einführungstexte zum Lesen:
- PHP bei Wikipedia man brenne sich den Datenflussplan ins Hirn
- Die Einleitung im offiziellen Handbuch
- Wie arbeitet PHP bei selfphp
- Tatsachen, Vor- und Nachteile:
- Auf der „unsicheren“ Cddentseite reicht Standardbrowser, keine Kompatibilitätsprobleme
- Client sieht nur generierten Code, nicht den Entwicklungscode
- Kein Lokales Speichern der Seite möglich, jeder Aufruf muss über
PHP- Interpreter und Server laufen - Literatur
- Franzis: Jolantha Belik & Mathias Kannengiesser; Dreamweaver
MX2004 & PHP 5; ISBN 3772367259 – ein sehr ausführlicher Wälzer, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis,war meine Lieblingsreferenz auf Papier zum Einstieg - Der Nachfolger ist wahrscheinlich ähnlich: 3772370055
- Online-Refrenzen:
- offizielles Handbuch – sehr gut leserlich, wesentlich besser als etwa die offizielle Referenz zu HTML
- selfphp – nicht so gut wie selfhtml, aber eine brauchbare Referenz, wenn man schon weiß, wonach man sucht
- PHP-Tutorial – das Layout ist nicht sehr stylisch, aber der Text ist als erste Einführung gut geeignet, da er einen nicht mit der ganzen Wucht der Möglichkeiten von PHP erschlägt
- DSP – Datenbank, MySQL und PHP – eine weitere Einführung
- Es entwickelt sich gerade ein WikiBook über PHP
- Anregungen:
- Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us technologie-euphorisches Video zum Thema Web 2.0
- php und svg generieren Balkengrafik aus Umfrage
- Software
- Ein Paket aus Apache, PHP, MySQL, Perl, … : XAMPP
- den liebsten Webeditor. Das kann Dreamweaver sein, aber auch notepad++, phpedit oder eclipse.
- aller-aller-erste Schritte
- XAMPP installieren i.A. nach C:\xampp, geht aber auch so ziemlich jede andere Stelle
- im Ordner \xampp\htdocs einen Unterordner meinKram anlegen
- in diesem Ordner eigene PHP-Dateien ablegen
- PHP bzw. den Webserver über \xampp\xampp-control.exe starten
- auf die eigenen PHP-Dateien im Webbrowser über http://localhost/meinKram zugreifen
- Typische Stolperfallen
- Umlaute und Leerzeichen in Variablen und Dateinamen
- Groß- und Kleinschreibung
- unübersichtliche oder komplizierte Variablennamen
- Unsicherheiten beim HTML-Formular
Web 2.0 und Bildungseliten
28. August 2009Klaus Schönberger in seinem Artikel „Die Debatte erden“ :
Ähnlich wie die Bildungseliten im 18. und 19. Jahrhundert ihr bisheriges Vorrecht der Nutzung der Kulturtechnik des Lesens in Gefahr sahen, reagieren heutige (Bildungs-)Eliten aggressiv auf die drohende Entwertung ihres Privilegs hinsichtlich der Produktion und Distribution von Texten oder Inhalten sowie deren vereinfachte Distribution durch das Internet. Wenn nun jeder und jede seine/ihre Sicht auf die Welt weltweit und ohne zeitliche und räumliche Einschränkungen publizieren kann, steht die Exklusivität des kulturellen Kapitals der Intermediatoren von Weltsichten, insbesondere von Intellektuellen, also WissenschaftlerInnen und JournalistInnen, zumindest potenziell zur Disposition.
Walter Benjamin
27. August 2009Was zum Hören: Ein Gespräch über Walter Benjamin und „das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit„.
Ich finde immer beeindruckend, wie weitsichtig die alten Theoretiker wie Brecht oder eben Benjamin waren, wenn es um die damals neuen Medien geht. Aber vielleicht liegt es daran, dass sie zwischen den Zeiten lebten – Sie kannten die Zeit ohne Radio und TV und hatten ein Gespür für die Veränderung.
So wie meinereiner, der noch die internetlose Zeit kennt, als noch noch keine many-to-many Kommunikation gab.
Blogging
25. August 2009XYZVZ & BBSIII
14. Mai 2009Wir haben es mal durchgezogen. Mit der bombastischen Datenbasis von 39 Datensätzen aus 3 Klassen sind wir zu folgendem Ergebnis gelangt:
SchülerInnen mit überdurchschnittlich guten Leistungen sind bei durchschschnittlich 3 Netzwerken angemeldet und haben im Schnitt 240 Kontakte. Bei den unterdurchschnittlich guten sind es 4 Netzwerke und 360 Kontakte. Außerdem sind die besseren Leute 9 Monate älter. Oder als Diagramm:

Verfasst von MR
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