Don’t judge

Ach, irgendwie ist es mir heute nicht recht gelungen, die Nachteile und Probleme aufzuzeigen, die entstehen, wenn ich bei einem Urteil über eine andere Person stehenbleibe und dieses Urteil für eine adäquate Wiedergabe der Realität halte. Ich bringe mal drei Häppchen, die mir in diesem Zusammenhang in den Sinn kommen:

Aus einem Material von Paul Seifert habe ich einen Satz liegen:

wenn ich sage: „du bist ein guter mensch“, zeige ich, dass ich mich für jemanden halte, der genau weiß, wer der andere, der bewertete, ist. und eben diese haltung verhindere es, so rosenberg, sich wirklich in andere menschen einzufühlen.

Die Beispiele aus dem Beitrag „Harte Fälle“ a lá:

Eine 16 jährige mit einem kleinen Kind nennen die Leute  Schlampe. Dass sie mit 14 vergewaltigt wurde weiß keiner.

Oder die poetische Popvariante von Sting:

I walk in the streets for money
It’s the business of love, hey honey, come on!
Don’t leave me lonely, don’t leave me sad
I’ll be the sweetest five minutes you’ll ever have

Don’t judge me
You could be me in another life
In another set of circumstances

Don’t judge me
One more night
I’ll just have to take my chances
And tomorrow we’ll see

Text englisch / deutsch

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