Open Source Chip

GOLEM vermeldet:

Informatiker an der US-Universität Berkeley setzen sich für eine neue Open-Source-Alternative für Computerchips ein, wie die Webseite Gigaom berichtet. Die Architektur namens RISC-V soll Entwicklern und kleinen Firmen helfen, in aufstrebende Märkte wie Cloud Computing und Internet der Dinge weiter vorzudringen. RISC steht für Reduced Instruction Set Computer und beschreibt Rechner, die über einfache statt komplexe Befehle funktionieren. Das ermöglicht ein einfaches Chipdesign.

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Der Trend zum Dritt-Display

Das Fraunhofer-Institut hat mit Arbeitsplätzen mit unterschiedlich vielen Monitoren experimentiert:

Wie effektiv der Multi-Monitor-Arbeitsplatz in Zahlen ausgedrückt ist, hat das Fraunhofer IAO in einer Labor-Studie mit 67 Versuchsteilnehmern ermittelt. Die Probanden mussten zunächst alle die gleiche Aufgabe an einem herkömmlichen Arbeitsplatz mit einem 19-Zoll-Monitor lösen. Im Anschluss teilten die Fraunhofer-Wissenschaftler die Teilnehmer in drei Gruppen ein: Gruppe 1 löste auch die nächste Aufgabe am 19-Zoll-Bildschirm, Gruppe 2 durfte sich an einen 22-Zoll-Widescreen-Monitor setzen. Gruppe 3 schließlich wurde ein Drei-Bildschirm-Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, der drei 19-Zoll-Bildschirme umfasste, die zu einem Arbeitsplatz zusammengeschaltet wurden.

Die Ergebnisse des Experiments waren verblüffend: Während bei Gruppe 1 lediglich eine Produktivitätssteigerung von 1,9 Prozent gegenüber der Referenzaufgabe gemessen wurde – die dem Lerneffekt zuzuschreiben ist – lag das Produktivitätsplus bei Gruppe 2 immerhin schon bei 8,4 Prozent. Als äußerst produktiv erwies sich Gruppe 3: Die Probanden zeigten bei der Lösung ihrer Aufgabe im Schnitt eine um 35,5 Prozent bessere Leistung. Dieses Ergebnis ist statisch hochsignifikant.

Windows 7 – Multitouch

Nachtrag zu einem Schülervortrag: Bemerkungen auf zdnet zur Multitouchfunktionalität bei Windows 7. Das Fazit:

  • als zusätzlicher Aufsatz für einen normalen Wald- und Wiesendesktoprechner ganz nett, aber wozu
  • sinnig vielleicht Auf-dem-Sofa-Rumsurfgeräte
  • das Multitouch darf nicht nur ein Zusatz sein, sondern integraler Bestandteil des Bedienkonzepts

iKEY Plus

Bei Phlow entdeckt:

Manchmal versüßen einem die kleinen Geräte das Leben. Als DJ, Musiker oder Journalist nimmt man gerne seine Arbeit auf und anschließend mit. Professionelle MP3-Recorder kosten da schnell mal 400€. Eine schnuckelige Alternative ist das portable Aufnahmegerät namens iKEY Plus. Während das Gerät auf der einen Seite Mikro-, Line- und Schallplattenspieler-Eingang bietet, steckt man auf der anderen Seite einen USB-Stick rein und los geht’s mit der Aufnahme als MP3 oder WAV!