Schein & Sein II

2013 gab es mal einen Post zum Thema gephotoshopte Schönheit. 2017 machen unsere Handys sowas live:

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Photoshopgesetz in Israel

Auf winfuture.de gefunden:

Das Gesetz richtet sich an erster Linie an die Mode- und die Werbe-Industrie. Es verpflichtet diese Branchen dazu, Bilder und Werbeplakate, auf denen die Models mit einer Bildbearbeitung verändert wurden, eindeutig zu kennzeichnen. Das soll einen Beitrag dazu leisten, sie nicht mehr als unerreichbare Schönheitsideale erscheinen zu lassen.

Und ein Mindest BMI von 18,5 für die Models.

Zweiunddreißig Kilo

Ivonne Thein setzt sich in ihrer Photoserie „Zweiundreißig Kilo“ mit dem Themenkreis ProAna-Modephotografie-Schönheitsideal auseinander. Ihre Methode: Sie fotografiert normal schlanke Frauen und leiert die Ergebnisse nur einen Tick extremer durch Photoshop als es die Hochglanzmagazine  üblicherweise tun. Herauskommen klapperdürre Anorexiegerippe.