Web 2.0 und Menschen mit Behinderungen

Die alten Sachen in puncto Barrierefreiheit kannte ich ja schon:

  • klares Markup, das ein Screereader gut versteht
  • kein Tabellenlayout
  • Alternativtexte
  • Alternativen zu Captchas

Aber die schöne neue Web-2.0-Welt birgt neue Gefahren, wie der Artikel von Michael Schaten zeigt:

  • kontrastarme Modefarben
  • alphabetisch geordnete Tag-Clouds → die Hervorhebung der Relevanz durch Schriftgröße geht mit Screenreader verloren
  • AJAX → Screenreader kommen durcheinander, wenn nur Teile der Seite neu geladen werden