Was ist eine gute Tat

Beispiele für gute Taten
Anton: verwahrlostes Tier aufpäppeln
Berta: Patenschaft für armes Kind
Carla: Übungsleiter Sportgruppe für sozial Benachteiligte
Dora: Sachspende für Kleiderkammer / Tierheim
Erna: Blutspenden
Fritz: den Eltern im Haushalt helfen
Gerda: dem Kumpel beim Schlachten helfen
Was ist (für uns) eine gute Tat?
Carl: Der Sinn einer guten Tat ist es, die Ausgangssituation zu verbessern.
Gerda: Die gute Tat entlastet einen anderen Menschen.
Dora: Eine gute Tat ist etwas Positives für mich, meine Mitmenschen, Tiere oder die Welt.
Berta: Eine gute Tat ist etwas, das mit der eigenen Moral zu vereinbaren ist.
Erna: Eine gute Tat geschieht ohne negative Hintergedanken.
Erna: Die Empfänger der guten Tat fühlen sich besser.
Erna: Die gute Tat ist ein Beitrag zur Bedürfnisbefriedigung eines Wesens.

Der Regenbogen der Bedürfnisse

  • Am Anfang ein gutes WarmingUp. 
  • Die TN werden gebeten in einem etwa 45-minütigem Gespräch die Bedürfniskarten aus der Mutfabrik auf einem großen Tisch (zwei Schultische) in ein für sie stimmiges System zu bringen.
  • Bei großen Gruppen bietet sich eine Aufteilung in kleine Gruppen an. Danach kann ein Austausch per Gruppenpuzzle stattfinden. Das heißt die TN jeder einzelnen Kleingruppe teilen sich so auf, dass an jedem Tisch mindestens ein TN aus den ursprünglichen Tischgruppen sitzt. Diese neuen Gruppen erhalten folgenden Auftrag: Zuerst stellen die TN, die das Schema nicht erstellt haben Vermutungen über das dargestellte System an. Danach erläutern die am Tisch sitzenden Experten das erstellte System und seinen Entstehungsprozess. Aller 5 Minuten rotieren die Gruppen zu einem neuen Tisch.
  • Austausch im Plenum